In dieser Stellung:
sollte die schöne Gewinnmöglichkeit aufgespürt werden, die in der Partie Moskalenko-Nikoladze, Banyoles 2007 aufs Tapet kam:
Weiß setzte mit 1.Txh5 gxh5 2.Lxh7+ Kh8 3.f4 fort:
Nun droht beginnend mit Dxh5 allerlei Unheil; Weiß kann zudem jederzeit den noch untätigen Ta1 via a2-h2 auf den Königsflügel bringen – Schwarz ist dagegen machtlos und kann nur passiv abwarten, bis alle weißen Figuren “angeklopft haben”. Interessant ist an dieser Stellung auch, wie lange ein Computer braucht um zu erkennen, dass Schwarz hilflos ist (zumindest auf meinem etwas älteren Modell). Ich gebe den Rest der Partie noch kurz an:
3..:De8 4.bxa5 Kg7 5.Ta2 Th8 6.Th2 Sc6 7.Txh5 De7 8.Ld3 Txh5 9.Dxh5 und Weiß setzt bald matt: